Mutig probieren die Spieler:innen aus, Waffen zum Schweigen und Objekte zum Sprechen zu bringen. Eine Spielfigur bereist die Welt und fragt sich: Warum ist Frieden so schwer zu finden? Eine pazifistische Pistole wird zu einem Kinderglockenspiel recycelt, und die Spieler:innen untersuchen die aktuelle Kriegslogik sowie die Kraft kleiner friedlicher Gesten im Alltag. Sie fragen: Was kann der Einzelne tun, wo sind Grenzen? Dabei gehen sie auch durch frustrierende Sackgassen – gibt es immer einen Weg?
Das Stück, für ein Klassenzimmer konzipiert, nutzt interaktive Elemente und basiert auf Impulsen aus Workshops in Schulklassen. Der Probenprozess wurde von globalen Konflikten und Diskussionen um Friedensverhandlungen beeinflusst, konkrete Konflikte werden jedoch nicht benannt.
Wir freuen uns über Gastspiele in folgende Schulen in Göttingen: Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Neue IGS, Max-Planck-Gymnasium,
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